SMART ist kein Auto

Ines Schulz-Buecher | Januar 14th, 2011 - 09:56 | Weiterempfehlen Ihren XING-Kontakten zeigen

Dieses Jahr bin ich bewusst ohne Ziele gestartet. Nachdem ich nun von der Blogparade erfahren habe, war ich doch neugierig. Ist ja ganz spannend zu lesen, was es da so an guten Vorsätzen gibt. Einige werden wahrscheinlich genauso scheitern wie ich manches Jahr.

Ausblick 2011

Wie ist das nun mit dem SMART? Um seine Ziele umzusetzen gibt es in der Theorie der Betriebswirtschaftslehre folgende  Zauberformel:

Specific/ konkret
Measureable/ messbar
A
ttractiv (achieveable)/ wünschenswert (erreichbar)
R
ealsitic/ realsitisch
Timed/ terminiert

Exemplarisch stelle ich nur vier  Ziele ins Netz:

  1. Mindestens vierzehntägig einen Blogbeitrag schreiben.
  2. Den Anteil von  Aufträgen durch A-Kunden verdoppeln durch eine Optimierung des Markting-Mix (u.a. Web 2.0 Aktivitäten jedoch auch klassisch z.B. Ansichtskarten oder Telefonate an Altkunden).
  3. Zweimal wöchentlich mindestens 30 Minuten Sport.
  4. Zweimal täglich fünf Minuten Achtsamkeit üben.

Weitere smarte Ziele bleiben mein Geheimnis.

Rückblick 2010

Meine persönlichen und beruflichen Vorsätze habe ich fast alle realisiert:

  1. Mehr Freizeit und Eigenzeit: Seit April 2010 gehe ich einmal wöchentlich malen. Mein erstes Ölbild habe ich meiner Mama zum 70. Geburtstag geschenkt.
  2. Ich  habe mich mit einigen Freundinnen verabredet und nur genossen und nicht über Arbeit geredet. Schön waren z.B. die Treffen mit meiner Schulfreundin im Cafè Cậline meiner Schwester Petra oder ein Spaziergang mit Helga auf dem jüdischen Friedhof und anschließend Kaffeeklatsch im Café Blume Prenzl Berg.
  3. Ich machte regelmäßig (noch zu selten) Achtsamkeitsübungen.
  4. Habe mich von einigen C-Kunden (viel Arbeit-wenig Geld) getrennt und einige
    A-Kunden (tolle Aufträge –viel Geld) gewonnen und begeistert.
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